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Elias Bendl, Masterarbeit im Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger, Januar- Juli 2019

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

Die Wahl meines Masterstudiums fiel nicht zuletzt auch aufgrund der Nähe zum Friedrich-Loeffler-Institut auf den Studiengang Molekularbiologie und Physiologie an der Universität Greifswald. Da ich durch meine Bachelorarbeit an der Uni Hamburg bereits virologisch „vorbelastet“ war.
Durch die hervorragende Lehre im Fach Virologie, die das Friedrich-Loeffler-Institut für Studierende der Uni Greifswald anbietet, war für mich früh klar, dass ich auch meine Masterarbeit am FLI absolvieren werde. Anfang 2018 hatte ich bereits Gelegenheit das Institut bei einem kurzen Praktikum kennenzulernen, bevor ich dann im Januar 2019 meine Zeit im Labor von Dr. Rainer Ulrich am INNT begann. In den vergangenen Monaten habe ich mich dabei mit der Molekularbiologie und Evolution von Hantaviren beschäftigt und eine ganze Reihe neuer Methoden gelernt, was ohne die Ausstattung des FLI nicht möglich gewesen wäre. Auch die ausgezeichnete Betreuung durch Florian Binder und Rainer Ulrich haben sehr zum Gelingen meiner Zeit am FLI beigetragen.

Trotz allem ist die tägliche Fahrt über den Damm nicht nur malerisch, sondern für studentische Verhältnisse auf Dauer auch teuer. Ich möchte mich daher ausdrücklich bei allen Mitgliedern des Fördervereins für ihre finanzielle Unterstützung bedanken, die es mir ermöglicht hat, mich ganz auf meine Masterarbeit zu konzentrieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Elias Bendl

Sean L. L. Seegert, Bachelorarbeit im Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, April - Juni 2019

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

momentan studiere ich Humanbiologie an der Universität Greifswald und kann dank der Kooperation zwischen FLI und der Universität Greifswald meine Bachelorarbeit am FLI absolvieren. Mein Interesse für die Arbeit am FLI wurde durch die spannenden Vorlesungen in der Vertiefungsveranstaltung im Studium geweckt und durch das Praktikum im März gefestigt. Für die Anfertigung meiner Bachelorarbeit konnte ich 10 Wochen im Labor für Molekularbiologe der Rhabdoviren bei Herrn PD Dr. Finke arbeiten. In dieser Zeit habe ich mich mit dem Nachweis von innaten und zellulären Immunreaktionen im Rabies Virus infizierten Gehirn mittels 3D Immunfluoreszenz Imaging beschäftigt und hatte die Möglichkeit neue spannende Methoden zur Präparation von Gewebe für die Immunfluoreszenz durchzuführen, sowie am hochwertigen konfokalem Laser-Scanning-Mikroskop zu arbeiten. Von der Arbeitsgruppe wurde ich herzlich aufgenommen und gut betreut. Die Arbeit hat mir viele neue Einblicke in die Bildgebung und Präparation von Gewebe verschafft und ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln, welche mir zukünftig in der Forschung weiterhelfen werden. 
Da ich kein Auto habe und der Weg zum FLI für Fahrräder nur mäßig gut geeignet ist, war ich auf den Bus angewiesen. Die Tickets sind für meine Verhältnisse leider etwas teuer, doch dank der Unterstützung des Fördervereins finanzierbar. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch recht herzlich beim Förderverein bedanken.

Mit freundlichen Grüßen,
Sean Lando Levin Seegert

Julia Werner, Masterarbeit im Institut für Molekulare Virologie und Zellbiologie, Oktober 2018 – April 2019

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

Nach Abschluss meines Bachelors in Düsseldorf habe ich für meinen Master eine neue Universität gesucht. Früh ist meine Wahl auf Greifswald gefallen, da die Universität eng mit dem Friedrich-Loeffler-Institut zusammenarbeitet und ich damals schon großes Interesse an der virologischen Forschung hatte. Im Rahmen meines Molekularbiologie & Physiologie Studiums habe ich mein virologisches Wissen erweitert und habe im Juli 2018 ein zweiwöchiges Praktikum im Labor für Molekularbiologie der Rhabdoviren unter der Leitung von PD Dr. Stefan Finke absolviert. Die Betreuung, nette Atmosphäre und die Laborausstattung hatten mich davon überzeugt, dass ich meine Masterarbeit ebenfalls in dieser Arbeitsgruppe anfertigen wollte. Im Oktober 2018 begann die Laborarbeit meiner Masterarbeit mit einem interessanten Thema. Ich habe mich zu jeder Zeit sehr wohl gefühlt und konnte stets selbstständig an dem Projekt arbeiten und bei Fragen und Problemen auf eine tolle Betreuung zurückgreifen. Nun nähert sich meine Zeit dem Ende und ich weiß es zu schätzen, dass ich meine Masterarbeit hier anfertigen durfte. Neben dem Erlernen von vielen neuen Methoden fühle ich mich nun auf die Arbeitswelt gut vorbereitet. Ich möchte mich herzlich beim Labor Finke und bei Ihnen, den Mitgliedern des Fördervereins, bedanken. Durch die finanzielle Unterstützung der Fahrtkosten wurde mir meine Zeit am Friedrich-Loeffler-Institut erleichtert. Zuvor ist die Frage aufgekommen, ob ich mir die täglichen Fahrtkosten von Greifswald zur Insel Riems leisten könnte, doch durch die Zuschüsse des Fördervereins konnte ich bedenkenlos meine Masterarbeit anfertigen. 

Julia Werner

Nele-Sophie Benneker, Bachelorarbeit im Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger, März – Juli 2019

Die Abschlussarbeit für meinen Doppel-Studiengang „Life Sciences“ an der HAN University of Applied Sciences und „Angewandte Biologie“ an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg darf ich nun für fünf Monate in der AG Diederich am FLI durchführen.
Bei der Etablierung eines life cycle modelling Systems für das Nipahvirus, mit dem erste Untersuchungen zu Aspekten des viralen Lebenszyklus unter S2-Bedingungen erfolgen können, liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit darauf an der Optimierung des Minigenomsystems mitzuwirken und die Expression von Virus-spezifischen Proteinen in den transfizierten Zellen nachzuweisen. Nicht nur die vielen verschiedenen Methoden, sondern auch die grundsätzliche Arbeit in einem S3 Labor sind hierbei neu für mich. In wenigen Tagen habe ich bereits einiges über die Arbeit und Sicherheit in einem S3 Labor gelernt. Auch durfte ich schon Methoden wie die Transfektion verschiedener Zelllinien, Transformation, Plasmid Isolation, Restiktionsenzym-freie Klonierung und Sequenzierung kennenlernen. Hierbei war für mich insbesondere die Vorbereitung von Proben für die Sequenzierung und die
anschließende Auswertung neu für mich. Ich bin sehr gespannt was ich noch alles in den kommenden Monaten hier am FLI lernen kann und freue mich auf diese Zeit.
Während meiner Zeit am FLI werde ich von Frau Dr. Franziska Kraatz betreut, die mich bereits in den ersten Tagen mit viel Geduld eingewiesen hat. Ihr gilt mein besonderer Dank. Auch möchte ich mich bei Frau Dr. Sandra Diederich für diese außergewöhnliche Chance hier am FLI meine Bachelorarbeit durchführen zu dürfen bedanken, sowie bei der gesamten Arbeitsgruppe, die mich freundlich empfangen hat und in der ich mich bereits jetzt sehr wohlfühle. Ebenfalls bedanke ich mich sehr bei dem Förderverein, der mich während meiner Bachelorarbeit beim FLI finanziell unterstützt hat.

Luisa Thomsen, Masterstudentin am Institut für Immunologie, Februar - Dezember 2018

Sehr geehrte Damen und Herren des Fördervereins des FLI,

ich möchte mich hiermit bei Ihnen für die finanzielle Unterstützung bedanken.
Ich bin an dem Projekt zu der, durch das Newcastlevirus-vermittelten, Tumorzellyse im Pankreaskarzinom beteiligt, mit dem Ziel auf dessen Grundlage meine Doktorarbeit anzufertigen. Als Studentin der Humanmedizin an der Universität Rostock habe ich für die Anfertigung der Dissertation eine Pause eingelegt und freue mich, dass ich, auch nach dem Wiedereinstieg ins Vollstudium, die Arbeit auf dem Projekt fortsetzen kann.
Meine Tätigkeiten im Labor sind im Bereich der Zellkultur, dort untersuchen wir die Veränderung zwischen den ursprünglichen Tumorzellen und den reisolierten Tumorzellen aus unserem Tierversuch. Sowohl im Tierstall, als auch im Labor wurde ich stets mit großer Geduld durch die Mitarbeiter des Teams, Stefanie Knöfel und Silke Rehbein, unterstützt.
Außerdem möchte mich bei Frau Dr. Blohm und Frau Dr. Schwaiger für die wunderbare Betreuung und die Möglichkeit bedanken, hier meine Doktorarbeit anzufertigen.

Mit freundlichen Grüßen,

Luisa Thomsen

Stephanie Ullrich, Masterstudentin am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, Februar - Oktober 2018

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

ich studiere Humanbiologie an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald und habe in der Zeit von Februar bis Oktober meine Masterarbeit in der Arbeitsgruppe von Herr Dr. Finke geschrieben. Dort habe ich mich intensiv mit Influenzaviren beschäftigt. Die Wahl fiel für mich auf das Friedrich Loeffler Institut, da ich hier auch schon meine Bachelorarbeit angefertigt hatte und mich schon damals sehr wohl gefühlt habe. Dem war auch in den letzten 8 Monaten so. Sowohl innerhalb der Arbeitsgruppe, als auch Institutsübergreifend herrscht hier ein sehr gutes Arbeitsklima und es ist, wie ich finde ein sehr guter Ort für den Einstieg in die wissenschaftliche Arbeitswelt. Die Lage auf der Insel Riems ist auch besonders und gerade der Arbeitsweg zu und von der Arbeit über den Damm war immer wieder aufs Neue schön. Allerdings geht eben dieser Arbeitsweg von Greifswald auf Dauer auch durch die Benzinkosten ganz schön auf den Geldbeutel, weshalb ich mich sehr darüber freue vom Förderverein dafür eine finanzielle Unterstützung bekommen zu haben.

Viele Grüße,

Stephanie Ullrich

Selin Topallar, Bachelorstudentin am Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger, August - Oktober 2018

Die Uni Greifswald bietet in Kooperation mit dem FLI Riems die Grund- und Vertiefungsveranstaltung „Virologie“ an. Durch die Wahl der Vertiefungsveranstaltung ist es auch möglich die Bachelorarbeit am FLI zu schreiben. Hierfür verbrachte ich ab August 2018 10 spannende Wochen bei der AG Diederich im Institut für neue und neuartige Tierseuchen auf Riems.
Ich wurde am ersten Tag direkt für die Sicherheitsbereiche S2 und S3 belehrt und nach einem kurzen Rundgang durch das Institut ging es bereits noch am Vormittag ins Labor. Hierfür mussten wir den S3 Gebäudetrakt durch eine Personenschleuse betreten. Da ich zuvor an der Uni nur in S1 und S2 Laboren war, war dies eine spannende neue Erfahrung für mich, die im Laufe des Praktikums dann zur Routine wurde.
Im Labor wurde ich von der Arbeitsgruppe sehr freundlich aufgenommen. Es herrschte hier die gesamte Zeit ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Bei Fragen, die vor allem in den ersten Wochen häufig aufkamen, wurden mir immer direkt geholfen, so dass ich mich hier sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt habe.
In meiner Bachelorarbeit zur  Untersuchung der N-Glykosylierung des Cedarvirus Fusionsproteins habe ich viele gängige Labormethoden (Klonierungen, Oberflächenbiotinylierungen, Fusionsassays, Westernblots, Immunfluoreszenzen,...) kennengelernt und durchgeführt.
Durch die kleinen Besprechungen mit meiner Betreuerin Sandra, die wir immer am Anfang und Ende der Woche geführt haben, fühlte ich mich sehr gut betreut.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mein Aufenthalt am FLI auf Riems sehr lehrreich und angenehm war. Hierfür möchte ich mich sehr herzlich beim gesamten Labor Diederich bedanken, besonders bei Dr. Sandra Diederich und Carolin Rüdiger für die Geduld und die tolle Betreuung.
Mein weiterer Dank gilt dem Förderverein, der meine Fahrtkosten nach Riems finanziell unterstützt hat.

Michael Christen, Masterstudent am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, Januar - September 2018

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

bereits zur Schulzeit fing ich an, mich für die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems zu interessieren. Mit Aufnahme meines Studiums der Humanbiologie an der Universität Greifswald ergab sich mir dann die Möglichkeit, das Institut und die Grundlagen seiner Forschung kennenzulernen. Die Wahl, Virologie als Hauptfach zu belegen, ermöglichte es mir dann, zunächst meine Bachelorarbeit im Labor für Molekularbiologie der Rhabdoviren unter der Leitung von PD Dr. Stefan Finke im Institut für Molekulare Virologie und Zellbiologie erfolgreich anzufertigen. Da mir sowohl die Betreuung, die Ausstattung der Labore als auch die angenehme Arbeitsatmosphäre innerhalb des Instituts gefiel, stand für mich frühzeitig fest, auch meine Masterarbeit hier anfertigen zu wollen. Mit einem interessanten Thema und der Möglichkeit, eigene Ideen und Vorschläge einzubringen, habe ich nun die praktische Arbeit im Labor abgeschlossen. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verließ ich am letzten Tag das Labor und wertschätze bis heute, dass ich die Möglichkeit hatte, für eine gewisse Zeit am Friedrich-Loeffler-Institut praktisch tätig zu sein.
Finanziell belastend für das studentische Konto waren allerdings die täglichen Fahrten von Greifswald auf die Insel Riems und zurück. Glücklicherweise besitze ich ein Auto und konnte mir so meine Zeit im Labor besser einteilen. Deshalb möchte ich mich bei Ihnen, werte Mitglieder und Spender des Fördervereins des FLI, recht herzlich für die finanzielle Unterstützung bedanken. Es ist schön, dass uns Studenten diese Hilfe zur Verfügung steht, da sie in meinen Augen auch eine Wertschätzung der eigenen Arbeit darstellt und dazu beiträgt, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Christen

Leonie Arnold, Masterarbeit und Praktikum am Institut für Epidemiologie, April - September 2018

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

nach einem Veterinärmedizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universiät München habe ich dort noch ein Masterstudium in Epidemiologie an der Fakultät für Humanmedizin begonnen und bin nun im letzten Semester. Das Friedrich-Loeffler-Institut, welches ich bereits aus meinem ersten Studium kannte, war eine wunderbare Möglichkeit, die beiden Themenbereiche der Veterinärmedizin und Epidemiologie wieder verbinden zu können.
Ich wurde sehr freundlich im Institut aufgenommen und konnte in intensiver Zusammenarbeit mit Dr. Sauter-Louis ein 2-monatiges Praktikum absolvieren und meine Masterarbeit schreiben. Die Themen die ich dabei bearbeiten durfte, waren vielfältig und interessant. Mein Praktikum beschäftigte sich mit der Auswertung von Daten eines Projekts, bei dem Mäuse, gefangen an verschiedenen Standorten in Deutschland, auf Ektoparasiten untersucht wurden. Das Thema wurde in Zusammenarbeit mit Professor Silaghi vom Institut für Infektionsmedizin bearbeitet, mit dem Ziel, die Zusammensetzung der gefundenen Ektoparasiten näher zu charakterisieren. Im Fokus lagen dabei vor allem die Unterschiede zwischen den Ektoparasitenspezies an den Standorten.
Für meine Masterarbeit habe ich Daten aus dem Bayrischen Rindermonitoring Pro Gesund ausgewertet um die Fragestellung zu beantworten, welchen Einfluss die Mutterschutzimpfung bei Kühen auf das Auftreten von Durchfall bei Kälbern hat. Der Schwerpunkt lag dabei darauf, eine Möglichkeit zu finden, die großen Datenmengen von Pro Gesund zu validieren und auszuwerten, um die Fragestellung zu beantworten. Vor allem die tolle Unterstützung meiner Betreuerin und die vielen Ansprechpersonen bei Problemen während der Auswertung waren eine wertvolle Hilfe.
Die große Auswahl an Vorträgen am FLI gab mir die Möglichkeit, mehr über die Arbeit anderer Arbeitsgruppen am FLI zu erfahren und einen Einblick in die vielfältige Forschungsarbeit zu bekommen.

Ich möchte mich ganz herzlich beim FLI bedanken für die Möglichkeit, dort meine Masterarbeit zu schreiben, und beim Förderverein für die finanzielle Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen, Leonie Arnold

Alba Rodríguez Blanco, Masterstudentin am Institut für Immunologie, April - September 2018

For my master’s studies in biotechnology, I spent 6 months at the Institute of Immunology of the FLI to conduct my master thesis project. I worked in the laboratory of adaptive immunology and was supervised by Dr. Theresa Schwaiger in a project dealing with pancreatic cancer. My focus was on the oncolytic properties of the Newcastle disease virus (NDV) on this type of cancer and the transfer of splenocytes from NDV infected mice into tumor bearing mice as in vivo treatment. During this time, I learned a lot about animal experimentation as well as cell culture and immunologic techniques. What I enjoyed the most was the fact that I was allowed to work independently in the lab after a very short time. After obtaining my master´s degree, I intent to direct my career towards microbiology and immunology. Therefore, this internship has been a great opportunity to extend my knowledge in these areas.
I would like to take this opportunity to thank the lab team and in particular to Dr. Ulrike Blohm, who made the whole thing possible. Also, a sincere thanks to the FLI funding association for the support!
Alba Rodríguez Blanco
 

Lara Munkler, Bachelorstudentin am Institut für Immunologie, März - August 2018

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

als Bachelorstudentin der Hochschule Esslingen habe ich mein Studium mit einer Abschlussarbeit am Friedrich-Loeffler-Institut im Labor für vergleichende Immunologie unter der Leitung von Herrn Dr. Bernd Köllner erfolgreich abgeschlossen. Der Empfang des Teams war von Beginn an sehr herzlich. In den sehr gut ausgestatteten Laboren am Institut herrschte immer ein angenehmes Arbeitsklima. Zudem war ich mit der fachlichen Unterstützung meiner Kollegen und der Betreuung während der Bachelorarbeit sehr zufrieden. Die wöchentlichen Seminare ermöglichten zudem interessante und spannende Einblicke in die Forschungsfelder der Kollegen aus anderen Laboren und regten dazu an, die Erkenntnisse der anderen Projekte mit dem eigenen in Verbindung zu bringen.
Für die finanzielle Unterstützung (Zuschuss zur monatlichen Miete) durch den Förderverein des Friedrich-Loeffler Instituts möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken.

Lara Munkler

Isabell Rust, Bachelorstudentin in der Nachwuchsgruppe Arenavirus-Biologie, April - Juni 2018

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

im Rahmen meines Bachelorstudiums der Humanbiologie an der Universität Greifswald habe ich den letzten zehn Wochen den praktischen Part für meine Bachelorarbeit im Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems in der Nachwuchsgruppe Arenavirus-Biologie von Dr. Allison Groseth absolviert. Die Arbeit auf Riems hat mir sehr gut gefallen, das Arbeitsklima in meinem Labor war sehr angenehm. Ich habe mich direkt aufgenommen und anerkannt gefühlt. Besonders gut hat mir zudem die Unterstützung, die man bei jeglichen Fragen und Problemen erhalten hat, gefallen. Auch die regelmäßigen Vorträge und Seminare fand ich sehr hilfreich, da sie meinen Wissenshorizont erweiterten und viele Einblicke in die Arbeitsfelder der weiteren Forscher in dem Institut gegeben haben. Ich bekam innerhalb dieser zehn Wochen immer wieder die Bestätigung, dass meine Entscheidung die Bachelorarbeit im Friedrich-Loeffler-Institut zu absolvieren die richtige Entscheidung war, vor allem, weil ich das Gefühl hatte, dass viel Wert daraufgelegt wurde, junge Studierende als zukünftige Wissenschaftler bestmöglich auszubilden.
Die Tatsache, dass Riems von Greifswald ein Stück entfernt liegt, hat leider einige Kommilitonen von mir davon abgehalten, sich für die Virologie als Fach ihrer Bachelorarbeit zu entscheiden. Dies finde ich bedauerlich, da ich, wie bereits beschrieben, ausschließlich sehr positive Erfahrungen in dem Friedrich-Loeffler-Institut erhalten habe.
Da ich als Studentin nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung habe und zudem über kein eigenes Auto verfüge, bin ich Ihnen für die finanzielle Unterstützung, die mir die tägliche Anreise erleichtert hat, sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen,
Isabell Rust

Maike Walther, Bachelorstudentin in der Abteilung für experimentelle Tierhaltung und Biosicherheit, April - Juni 2018

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

ich studiere im letzten Semester Agrarwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Auf der Suche nach einem interessanten Thema für meine Bachelor-Arbeit, bot sich am Lehrstuhl Tiergesundheitsmanagement im Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften über Herrn Dr. Nils Grützner die Möglichkeit an, Serumproben von Schweinen zu untersuchen, die positiv auf Teschovirus A (Porcines Teschovirus, PTV) getestet wurden. Es galt die Beantwortung der Frage, ob sich die Schweine bereits bei dem Ferkelerzeuger oder bei dem Mäster infiziert hatten. Zur Beantwortung dieser Fragestellung standen uns neben dem bereits isolierten Virusisolat, auch Serumproben von 15 Schweinen aus dem Bestand zur Verfügung, die jeweils im Abstand von ca. 4 Wochen zu 5 unterschiedlichen Zeitpunkten gewonnen wurden.
Ich bekam über die Vermittlung von Herrn Dr. Grützner die Gelegenheit, den praktischen Teil meiner Bachelor-Arbeit in der Arbeitsgruppe von Dr. Sven Reiche, dem Leiter der Virus- und Zellbank des Friedrich-Loeffler-Institutes aus der Abteilung für experimentelle Tierhaltung und Biosicherheit (ATB), im Rahmen eines zweimonatigen Laboraufenthaltes durchzuführen.

Gleich vom ersten Tag an wurde ich in das Team integriert und durfte sofort selbst hantieren. Natürlich immer unter Aufsicht, meist von dem technischen Mitarbeiter Sven Sander. Mit ihm habe ich verschiedene Tests, wie z.B. Serumneutralisationstests (SNT), Hämagglutinationstests, Enzyme linked immunosorbent assay (ELISA) und Immunfluoreszenztests (IFT) durchgeführt. Unter diesen verschiedenen immunologischen Labormethoden sollte die idealste Methode identifiziert werden, mit der   sowohl der Nachweis spezifischer PTV-Antikörper, als auch ein eventueller Anstieg dieser Antikörper in den Seren von den unterschiedlichen Zeitpunkten nachgewiesen werden kann. Aus diesem Grund entschieden wir uns für den Serumneutralisationstest, mit welchem man die vorhandene Konzentration an neutralisierenden Antikörpern im Serum nachweisen kann.
Darüber hinaus unterstützte mich Frau Dr. Goller bei der molekular-genetischen Charakterisierung des betreffenden Virusisolates, dessen Gesamtgenom zuvor schon am FLI mittels Next-Generation-Sequencing (NGS) entschlüsselt werden konnte. Dabei zeigte sich allerdings, dass sich dieses Virusisolat nicht eindeutig einem, sondern zwei verschiedenen Serotypen zuordnen lässt. Um zu prüfen, ob es sich um ein Virus handelt, welches Gensequenzen unterschiedlicher Serotypen aufweist oder eventuell eher um eine Koinfektion der Tiere mit zwei unterschiedlichen Viren, wurden verschiedene molekularbiologische Methoden eingesetzt. Dazu reinigte ich mit ihr die genomische virale RNA auf und führte die Polymerase-Ketten-Reaktion (Polymerase chain reaction, PCR) zur Vervielfältigung der fraglichen Sequenzabschnitte sowie eine anschließende Agarosegelelektrophorese durch. Zusätzlich konnten wir mittels einer spezifischen PCR eine Kontamination des vorhandenen Probenmaterials mit Mykoplasmen ausschließen.

Am Ende erlangten wir aufschlussreiche Ergebnisse, die die Eingangsfrage beantwortet haben. So können wir mit Sicherheit sagen, dass die Infektion bereits bei dem Ferkelerzeuger stattgefunden hat und nicht erst bei dem Mäster. Es müssen somit dort entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.
Ich bedanke mich recht herzlich bei dem Friedrich-Loeffler-Institut und bei Herrn Dr. Grützner für das Ermöglichen des Praktikums, sowie bei allen verantwortlichen Mitarbeitern für die Zusammenarbeit und Unterstützung.
Weiterhin möchte ich mich beim Förderverein für die finanzielle Unterstützung bedanken, welche mir die Realisierung der Durchführung der Laborarbeiten für meine Bachelorarbeit bedeutend vereinfachte.

Mit freundlichen Grüßen,

Maike Walther

Janine Brandt, Masterstudentin am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, April - Oktober 2017

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

ich bin Studentin der Friedrich-Wilhelms Universität zu Bonn im Studiengang der Mikrobiologie und befinde mich zurzeit in der schriftlichen Ausarbeitung meiner Masterarbeit.
Schon mit dem Beginn meines Masterstudiums war es mein Wunsch am Friedrich-Loeffler-Institut meine Abschlussarbeit zu schreiben, da mich die vielseitigen virologischen Arbeitsgruppen, welche am Institut ansässig sind, besonders interessierten. Auch der gute internationale Ruf des Friedrich-Loeffler-Instituts konnte mich überzeugen.
In den vergangenen sechs Monaten arbeitete ich im Rahmen meiner Masterarbeit täglich am Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems in der Arbeitsgruppe „Molekularbiologie der Filoviren“ von Dr. Thomas Hoenen. Schon vom ersten Tag an wurde ich in die Arbeitsgruppe voll integriert und aufgenommen. Auch die Arbeitsatmosphäre in der Arbeitsgruppe war sehr angenehm und ich konnte sehr viele praktische Erfahrungen sammeln.
Da ich leider nur über geringe finanzielle Mittel verfüge, aber auf ein Zimmer in Greifswald angewiesen bin, hilft mir die Unterstützung des Fördervereins meinen angestrebten Abschluss zu erreichen.
Ich bedanke mich daher recht herzlich bei Ihnen, den Mitgliedern des Fördervereins, dass Sie es mir ermöglicht haben meinen Wunsch zu verwirklichen.

Mit freundlichen Grüßen,
Janine Brandt

André Volland, Masterstudent am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, Mai - Oktober 2017

Sehr geehrte Mitglieder und Spender des Fördervereins,

als Masterstudent der Mikrobiologie an der rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat mich bereits seit langer Zeit das weite Spektrum an Themengebieten und die Historie des Friedrich-Loeffler-Instituts stark beeindruckt. Daher war sehr glücklich darüber, dass ich ein 3-monatiges Praktikum mit anschließender Masterarbeit im Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie (IMVZ) auf der Insel Riems absolvieren durfte. In der Arbeitsgruppe von Frau Dr. Tews habe ich unter Einsatz molekulargenetischer Methoden (CRISPR/Cas9, RNA Interferenz etc.) potentielle Wirtsfaktoren studiert, die bei den porzinen Alpha-Coronaviren TGEV (‚transmissible gastroenteritis virus‘) und PEDV (‚porcine epidemic diarrhea virus‘) eine wichtige Rolle spielen könnten. Das günstige Gästezimmer in unmittelbarer Institutsnähe, sowie die monatliche finanzielle Unterstützung des Fördervereins haben mir sehr dabei geholfen, mich voll auf meine Arbeit zu konzentrieren. Dafür möchte ich mich bei allen Mitgliedern des Fördervereins sowie allen Spendern recht herzlich bedanken!

Mit freundlichen Grüßen

André Volland

Lukas Zierke, Bachelorstudent am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, September - November 2017

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

aktuell bin ich Bachelorstudent der Humanbiologie an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald und befinde mich im Endspurt in meinem letzten Semester. Aufgrund der Vorlesung in der Universität, die von Leuten vom FLI gehalten wurde, habe ich mich für die Virologie als meine Hauptvertiefung entschieden. Zur Anfertigung meiner Bachelorarbeit habe ich 10 Wochen in der Arbeitsgruppe von Dr. Thomas Hoenen zum Thema Molekularbiologie der Filoviren gearbeitet und hierbei speziell die Molekularbiologie der relativ neuen Cuevaviren bearbeitet und untersucht. Ich wurde sofort von der Arbeitsgruppe herzlich aufgenommen und konnte einige neue Methoden und sehr viele Erfahrungen während meiner Zeit dort sammeln, die mir auf meinem späteren Weg weiterhelfen können. Auch für spätere Praktika und Arbeiten könnte ich mir vorstellen, wieder zum FLI zu kommen und dort zu forschen.
Das einzige Problem waren die Finanzen. Ich besitze zwar ein Auto, jedoch bekomme ich nur etwas Studenten-Bafög, welches nicht unbedingt ausreicht, um die Benzinkosten abzudecken. Deshalb bedanke ich mich sehr bei dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung und damit auch die Unterstützung bei meiner Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen,

Lukas Zierke

Alina Ballard, Masterstudentin am Institut für Immunologie, April - September 2017

Liebe Mitglieder des Fördervereins,

ich bin an das Friedrich-Loeffler-Institut gekommen, um meine Masterarbeit zu absolvieren. Da ich mit einem nur kümmerlichen Studenten-Bafög  zurechtkommen muss und auf ein Zimmer vor Ort angewiesen bin, freue ich mich über die mir günstig angebotene Unterkunft sehr. Eine finanzielle Unterstützung durch den Förderverein hat es mir ermöglicht mich vollends auf die Fertigstellung meiner Masterarbeit zu konzentrieren. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken!

Beste Grüße
Alina Ballard

Anne Dittrich, Masterstudentin am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, März - November 2017

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

ich bin Studentin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald im Studiengang der Humanbiologie. Zurzeit befinde ich mich in der praktischen Durchführung meiner Masterarbeit.
Bereits meine Bachelorarbeit konnte ich mit Erfolg am Friedrich-Loeffler-Institut absolvieren. Die interessante Thematik der Virologie sowie die positiven Erfahrungen meiner Bachelorarbeitszeit überzeugten mich auch meine Masterarbeit hier im Institut anzufertigen.
Ich komme gern hierher, da ich finde, dass das Institut ein weites Lehrspektrum, ob für Studenten, Doktoranden oder Mitarbeiter jeglicher Art, anbietet. Zudem ist es möglich, nationale und internationale Kontakte für das spätere Berufsleben zu knüpfen.
Nichtsdestotrotz ist das Mobilsein für die Arbeit unausweichlich und verursacht Kosten. Daher möchte ich mich recht herzlich beim Förderverein für die finanzielle Unterstützung bedanken, die mir die täglichen Fahrten zur Insel Riems erleichtert.

Freundliche Grüße,
Anne Dittrich

Irke Waßmann, Bachelorstudentin in der Nachwuchsgruppe Arenavirus-Biologie, April - Juni 2017

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

zurzeit bin ich Studentin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und absolviere das letzte Semester meines Bachelorstudiums der Humanbiologie. Die vergangenen zehn Wochen arbeitete ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit täglich am Friedrich-Loeffler-Institut auf Riems in der Nachwuchsgruppe Arenavirus-Biologie von Dr. Allison Groseth. In dieser Zeit habe ich das FLI besser kennen und schätzen gelernt. Das Institut bietet ein breites Forschungsspektrum und ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Vom ersten Tag an wurde ich gut in den Laboralltag aufgenommen und hatte das Gefühl, dass man meine Arbeit dort schätzt und fördert und viel Wert auf die Ausbildung zukünftiger Wissenschaftler legt.
Bekannterweise ist der Anfahrtsweg nach Riems nicht immer leicht. Besonders dann nicht, wenn man wie ich nicht immer ein Auto zur Verfügung hat. Viele meiner Kommilitonen hat diese Tatsache leider davon abgehalten in der Virologie ihre Bachelorarbeit zu machen. Ich bin umso glücklicher den täglichen Weg auf mich genommen zu haben, da ich mir keinen besseren Ort für die Durchführung meiner Bachelorarbeit hätte vorstellen können.
Da ich als Studentin natürlich begrenzte Mittel habe, wäre ich sehr dankbar für Ihre finanzielle Unterstützung, welche mir auch im Nachhinein die tägliche Anreise erleichtern würde.

Mit freundlichen Grüßen

Irke Waßmann

Marie Knoblauch, Bachelorstudentin am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, April - Juli 2017

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

Ich studiere derzeit Humanbiologie an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald und habe mich anhand der Vorlesungsreihe Virologie, die von einigen Mitarbeitern des Friedrich-Loeffler-Institutes gehalten wird, dazu entschieden die Möglichkeit zu nutzen meine Bachelor-Arbeit hier im Institut zu schreiben.
In den zehn Wochen habe ich unter Betreuung von Dr. Finke viele praktische Erfahrungen im Laboralltag sammeln können. Die Arbeitsatmosphäre im Institut war sehr angenehm und ich wurde herzlich von allen aufgenommen. Ich könnte mir auch vorstellen wieder hierher zu kommen, da ich das Gefühl habe das FLI legt Wert auf die Unterstützung junger Wissenschaftler.
Aus Greifswald hatte ich einen etwas längeren Anfahrtsweg zur Arbeit und war daher in den letzten Wochen auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Auf Dauer ist das Busfahren leider nicht sehr günstig, weswegen ich mich herzlich beim Förderverein für seine finanzielle Unterstützung bedanken möchte.

Mit freundlichen Grüßen,

Marie Knoblauch

Tanja Junker, Masterstudentin am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, Januar - Dezember 2016

Danke Förderverein FLI

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

als ich noch im Bachelor an der Uni Greifswald studiert habe, wurde ich durch ein Praktikum auf das Friedrich-Loeffler-Institut aufmerksam. Während ich an meiner Bachelorarbeit am FLI auf der Insel Riems schrieb, hatte ich viele positive Erfahrungen sammeln dürfen und habe mich daher auch im Master sehr für das Institut interessiert. Zwischen Greifswald und der Insel Riems gibt es streckenweise keine sehr angenehmen Fahrradwege und da ich nicht zentral in Greifswald wohne benötige ich viel Zeit, um mit dem Fahrrad zur Insel zu gelangen. Da ich unbedingt am FLI meine Masterarbeit anfertigen wollte, aber leider kein BAföG beziehen darf, habe ich mit der Unterstützung meiner Eltern und einer Nebentätigkeit mein Auto finanziert, um zur Arbeit zu kommen. Das hat nicht nur Zeit sondern auch Kraft in Anspruch genommen. Allerdings ist die hochwertige Ausbildung am FLI jede Anstrengung wert. Ich bin sehr glücklich am Friedrich-Loeffler-Institut meine Ausbildung genießen zu dürfen. Dem Förderverein möchte ich hiermit ein großes Dankeschön für die finanzielle Unterstützung aussprechen. Es ist wirklich schön zu wissen, dass Studenten und Praktikanten hier am Institut willkommen sind und diese Unterstützung erfahren dürfen. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Tanja Junker