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Konferenzen (Auswahl)

13th International Symposium on Ticks and Tick-borne Diseases (ISTTBD-XIII) in Weimar, Germany

Khushal Khan Kasi, PhD student at the Institute of Epidemiology

Thanks to the FLI Förderverein, I was able to attend the “13th International Symposium on Ticks and Tick-borne Diseases (ISTTBD-XIII)” held from 28-30 March, 2019 in Weimar, Germany”. The conference was attended by scientists working on tick-borne diseases from all over the world. So, this was a very valuable opportunity for me to exchange with colleagues and to gain up-to-date information regarding the on-going research in this field. I also contributed to the conference with a poster presentation on the “Epidemiological investigation of Crimean-Congo Hemorrhagic Fever Virus foci among Livestock in the endemic region of Pakistan”.
I am very grateful to the FLI Förderverein for the financial support. Thank you very much! 

Khushal Khan Kasi

 

28th Annual Meeting of the German Society for Parasitology, 21–24 March 2018, Berlin, Germany

Khushal Khan Kasi, PhD student at the Institute of Epidemiology

I am very grateful to the FLI Förderverein for supporting me to participate in the 28th Annual Meeting of the German Society for Parasitology from 21–24 March 2018 at Berlin, Germany. In the conference, I had presented my poster presentation in which I had my preliminary results up-to-date of my ongoing thesis project in the category of `Epidemiology and Emerging Infections`. The conference was organized by the German Society for Parasitology (DGP) and the event held in the Henry Ford building, Freie University Berlin. 
It was great opportunity to attend this event as eminent scientists from all over the world were invited who delivered the lectures on wide range of topics related to the parasitology. There were also a large number of poster presentations on the current research going on in the field of parasitology. The plenary sessions, symposiums and workshops were very helpful to attain the valuable up-to-date knowledge. As I am working on the vector-borne zoonotic disease, so this conference helped me a lot to improve my knowledge and to be more innovative in my research project. I had also an opportunity to meet the scientists from different research groups, discussed my research project and got valuable suggestions and future possible collaboration.

 

Nachwuchswissenschaftlersymposium Braunschweig 2017

Zum diesjährigen Nachwuchswissenschaftler Symposium haben sich die Doktoranden des Friedrich-Loeffler-Institutes in Braunschweig vom 20. bis 22. September zu dem Thema „Tierschutz und Tiergesundheit“ in interessanten Gesprächen und Vorträgen ausgetauscht und sich gegenseitig Einblick in ihre Arbeiten gegeben. Die JHB-Braunschweig hat sich hierfür als idealer Veranstaltungsort erwiesen und wir möchten dem Förderverein des Friedrich-Loeffler-Institutes für die Unterstützung dieser lehrreichen Veranstaltung danken.

Karina Schnabel

16th Joint meeting of the German, Austrian and Swiss branches of the European Association of Fish Pathologists (EAFP) - “Aquaculture – a challenge for fish farmers and veterinarians”

Valentin Eckart, Masterstudent im Institut für Infektionsmedizin

Aufgrund meiner erfreulichen Ergebnisse im Bereich der Fischpathologie, die ich während meiner Masterarbeit am FLI – Insel Riems zusammentragen durfte, war es mir möglich, diese auf der diesjährigen EAFP-Tagung in Graz vorzustellen. Es war für mich das erste Mal, als Teilnehmender und Vortragender auf einer wissenschaftlichen Tagung. Neben dem Austausch und Vergleich meiner Forschungsdaten mit denen anderer Teilnehmer, die auf einem ähnlichen Gebiet forschten, konnte ich viele neue Kontakte knüpfen. Auch das breite Spektrum an Themen, beginnend bei bakteriellen und viralen Erkrankungen, über Futterversuche und Verhaltensstudien mit Fischen, bis hin zu rechtlichen Grundlagen, bereicherte meinen Erkenntnisstand. Insgesamt war es eine lohnenswerte Erfahrung, die früher oder später Bestandteil eines jeden Wissenschaftlers werden sollte, da der Wissenstransfer essentiell für wissenschaftliches Arbeiten ist – besonders in der heutigen Zeit. Daher bedanke ich mich ganz herzlich für die Förderung durch den Förderverein des FLI, ohne die ich nicht an der Tagung hätte teilnehmen können.

Nachwuchswissenschaftlersymposium Jena 2016

Fabian Cuypers, Masterstudent am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie

Die Teilnahme am Nachwuchswissenschaftlersymposium in Jena vom 21.9.-23.9.2016 bot für mich eine gute Gelegenheit, mit anderen Doktoranden und Masteranden von allen Standorten des Friedrich-Loeffler-Instituts in Kontakt zu kommen und ihre persönlichen Eindrücke und Erfahrungen als junge Wissenschaftler im Laboralltag zu hören. Vielmehr aber waren die zahlreichen Vorträge der Studenten sehr aufschlussreich über die jeweiligen Forschungsschwerpunkte, bei welchen ich über die Virologie hinaus vor Allem viel über veterinärmedizinische Fragestellungen lernen konnte. Die für mich persönlich wichtigste Erfahrung war jedoch, das Thema meiner Masterarbeit auf Englisch vorzutragen. Die Diskussion im Anschluss an den Vortrag half mir, meine Masterarbeit von allen Seiten kritisch zu beleuchten. Zudem war dies eine ideale Vorbereitung auf die Verteidigung meiner Masterarbeit.

Marika Gerhard, Masterstudentin am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie

Die Teilnahme am diesjährigen Junior Scientist Symposium in Jena bot mir die Möglichkeit, die vorläufigen Ergebnisse meiner Masterarbeit, die ich am Standort Riems anfertige, vorzustellen. Das war eine sehr gute Vorbereitung auf die noch bevorstehende Verteidigung.
Abgesehen davon gaben die Beiträge der anderen Masterstudenten und Doktoranden anderer Institute und Standorte des Friedrich-Loeffler Instituts interessante Einblicke in deren Projekte.
Auch die Präsentationen abseits der Forschungsprojekte lieferten praktische Hinweise für eine effiziente Online-Recherche oder ein harmonisches Design von Postern und Präsentationen.
Alles in allem war das Symposium eine gelungene, lehrreiche Veranstaltung, die in einer angenehm entspannten Atmosphäre stattfand.

Luca Zaeck, Masterstudent am Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie

Die Teilnahme am Junior Scientist Symposium (JSS) erlaubte es in einem (FLI‑) internen Umfeld die Abläufe einer wissenschaftlichen Tagung aus erster Reihe zu erleben und darüber hinaus sich selbst in diese zu involvieren. Durch die Möglichkeit selbst einen mündlichen Vortrag halten zu können, konnten nicht nur eigene Ergebnisse in einem neuen Kontext betrachtet, sondern auch einmalige Erfahrungen zur persönlichen Weiterentwicklung der Präsentations- und Diskussionsfertigkeiten erlangt werden. Zusätzlich bot das Symposium die Möglichkeit zur Diskussion und zum Kontaktaufbau, nicht nur mit internen Kollegen aller Standorte, sondern auch mit den eingeladenen Keynote-Sprechern, welche die Veranstaltung durch interessante und fortbildende Vorträge abrundeten.

Internationale Konferenz der International Association of Breath Research, September 2016

Elisa Kasbohm, Doktorandin am Institut für Epidemiologie

Die Unterstützung des Fördervereins des FLI ermöglichte mir die Teilnahme an der internationalen Konferenz der IABR (International Association of Breath Research), die im September 2016 in Zürich stattfand. Dort stellte ich mit einem Posterbeitrag erste Ergebnisse meiner Doktorarbeit vor und präsentierte eine statistische Prozedur, um potentielle Krankheitsmarker aus einer Menge von flüchtigen organischen Verbindungen herauszufiltern. Diese Verbindungen sind beispielsweise bei der Analyse von Atemproben interessant, da sich in ihrer Zusammensetzung physiologische und auch pathologische Vorgänge widerspiegeln.
Bei dem vorgestellten Projekt handelt es sich um Analysen des Luftraums über Kotproben aus zwei Tierversuchen zur Paratuberkulose, die am FLI in Jena durchgeführt wurden. Dabei ging es beispielsweise um die Fragestellung, inwiefern sich die Proben der mit dem bakteriellen Erreger infizierten Tiere von denen gesunder Tiere unterscheiden. Da sich die Methodik ebenso auf Atemproben übertragen lässt, passte mein Beitrag gut in den Rahmen der Fachkonferenz und ich konnte viele neue Anregungen und hilfreiche Hinweise für meine Arbeit mitnehmen. Für mich war besonders die Vielfalt der vorgestellten Themen und Anwendungen spannend, wodurch ich auch einen neuen Blick auf meine eigene Datenauswertung gewinnen konnte. Darüber hinaus bot sich auf der Konferenz die seltene Gelegenheit, mit vielen erfahrenen Wissenschaftlern und namhaften Experten persönlich ins Gespräch zu kommen und so neue interessante Kontakte zu knüpfen.